Business Storytelling: Geschichten über Erfahrungen im Business und in Projekten. Storytelling-Methoden und Tipps für Menschen und Unternehmen, Business-Helden und Projektleiter
Freitag, Juni 24, 2016
Dienstag, Mai 24, 2016
Ein Projekt ist dann erfolgreich, wenn .....
a) es das bewirkt, wofür es ins Leben gerufen wurde
b) die Nutzer des Projektes zufrieden sind
c) das Projekt am definierten Ziel ankommt
Welche Antwort gefällt Ihnen am besten?
Die Variante c hat manchmal gar nichts mit a) oder b) zu tun.
Je komplexer das Umfeld eines Projektes, umso schwieriger ist es, ein Projekt so umzusetzen, dass es von allen als Erfolg bewertet wird.
Was kann der Projektleiter tun?
- für eindeutige Botschaften sorgen.
Zum Beispiel sollten sich Projektstatusbericht und andere Informationen über das Projekt nicht widersprechen. - Das Projektziel so lange hinterfragen, bis alle Beteiligten ein gleiches Verständnis davon haben.
Und den Prozess regelmässig wiederholen. - Fakten klar kommunizieren und die "unsichtbare" Ebene der Fakten-Interpretation nicht vergessen.
Oft macht die Bewertung der Fakten 80% der Arbeit aus.
Und manchmal sieht Projekterfolg im Nachhinein ganz einfach so aus:
Der Meister kam eines Tages in ein Dorf und sah auf jeder Tür, an jedem Baum eine gemalte Zielscheibe, in deren Mitte ein Pfeil steckte.
Er fragte, wer denn dieser meisterliche Schütze sei, und wurde an einen halbwüchsigen Jungen verwiesen.
"Sag', wie ist es möglich, dass du in solch jungen Jahren schon eine derartige Meisterschaft entwickelt hast?"
"Ja, weisst du, ich schiesse zuerst und male dann die Kreise."
Am 24.06.2016 findet unser Impulstag zum Thema "nachhaltige Führung" statt. Anmeldungen ab sofort über Eventbrite
Mittwoch, Mai 18, 2016
Projektgeschichte: "Wir schaffen maximale Transparenz"
Manchmal fängt man so Sätze auf, die sich dann in irgendwelchen Gehirnwindungen verhaken. Manchmal twittert man die Sätze dann, heutzutage.
Unverkennbar ist das ein Satz aus der beliebten Beratersprache, auch gerne "Beratersprech" genannt - und es ist einer dieser Sätze, der alles und nichts aussagt. Was ja bei Beratern (Coaches, Trainer, Moderatoren, Projektleitern, usw.) hin und wieder vorkommen soll.
Hier ist eine Twittergschichte über maximale Transparenz und ein paar inspirierenden Ideen dazu zusammengefasst.
Wie es auch anders gehen kann, und Ergebnisse etwas anderes sind als Beratersprech-Worthülsen damit beschäftigen wir uns am 24.Juni 2016 mit dem Thema nachhaltige Führung, nicht nur für Projektleiter und Moderatoren.
Unverkennbar ist das ein Satz aus der beliebten Beratersprache, auch gerne "Beratersprech" genannt - und es ist einer dieser Sätze, der alles und nichts aussagt. Was ja bei Beratern (Coaches, Trainer, Moderatoren, Projektleitern, usw.) hin und wieder vorkommen soll.
Hier ist eine Twittergschichte über maximale Transparenz und ein paar inspirierenden Ideen dazu zusammengefasst.
Wie es auch anders gehen kann, und Ergebnisse etwas anderes sind als Beratersprech-Worthülsen damit beschäftigen wir uns am 24.Juni 2016 mit dem Thema nachhaltige Führung, nicht nur für Projektleiter und Moderatoren.
Dienstag, Mai 17, 2016
Falsche Annahmen ....
... sind gerne der Urgrund für unliebsame Überraschungen im Projekt.
Ganz nach dem Motto.
- "Beisst Ihr Hund?"
- "Nein."
- "Aua, der hat ja doch gebissen!!"
- " Das ist ja auch nicht mein Hund."
Das was für den einen (z.B. den Kunden) völlig offensichtlich ist, muss für den anderen (z.B: den Projektleiter) noch lange nicht klar sein. Was kurz zuvor noch ein Risiko im Projekt war, kann sehr schnell zum "Ereignis" im Projekt werden, gerne auch Überraschung genannt.
Diese Ereignisse können das gesamte Projekt zum Stillstand bringen, oder in eine ganz andere Richtung. Denn trotz ausführlichem Projektauftrag wird meistens nie "ganze Geschichte" eines Projektes geklärt, z.B. um welchen Hund es genau geht, wie die Zugehörigkeiten aussehen und was der Hund eigentlich genau kann, um im genannten Bild zu bleiben.
Falsche Annahmen führen zu Konflikten und unter Umständen zu so etwas wie dem "Abflachen" des Projektes. Was als großartige Vision begonnen hat, wird im Laufe des Projektes zu einem Kompromiss auf der Basis des kleinsten gemeinsamen Nenners. Statt einer neuen Ablauforganisation, die den Umgang der Mitarbeiter zwischen Einkaufsabteilung und Wareneingang vereinfachen und Aufträge beschleunigen sollte, geht es auf einmal nur noch um die Einführung neuer Vorschriften, die auch noch über ein Software-System "komplizierter" gemacht werden. Zumindest, wenn man die betroffenen Mitarbeiter fragt. (Nur die fragt ja selten jemand, aber das ist wieder eine andere Geschichte).
Dieses und andere Beispiele begegnen uns immer wieder. Im Laufe der Zeit haben wir festgestellt, dass oft mehr als klassisches Projektmanagement notwendig ist, um hinter falsche Annahmen zu blicken. Wir unterhalten uns daher liebend gerne über Fachbereichsgrenzen hinweg, um gute Ideen für Projektsituationen zu finden und Erfahrungen über erstaunliches Kommunikatiosverhalten auszutauschen.
Die nächste Gelegenheit dazu gibt es wieder am 24 Juni 2016.
Das Motto: "Da geht`s lang - Inspirationen für Projektleiter,
Moderatoren & Trainer zum Thema nachhaltige Führung
Ganz nach dem Motto.
- "Beisst Ihr Hund?"
- "Nein."
- "Aua, der hat ja doch gebissen!!"
- " Das ist ja auch nicht mein Hund."
Das was für den einen (z.B. den Kunden) völlig offensichtlich ist, muss für den anderen (z.B: den Projektleiter) noch lange nicht klar sein. Was kurz zuvor noch ein Risiko im Projekt war, kann sehr schnell zum "Ereignis" im Projekt werden, gerne auch Überraschung genannt.
Diese Ereignisse können das gesamte Projekt zum Stillstand bringen, oder in eine ganz andere Richtung. Denn trotz ausführlichem Projektauftrag wird meistens nie "ganze Geschichte" eines Projektes geklärt, z.B. um welchen Hund es genau geht, wie die Zugehörigkeiten aussehen und was der Hund eigentlich genau kann, um im genannten Bild zu bleiben.
Falsche Annahmen führen zu Konflikten und unter Umständen zu so etwas wie dem "Abflachen" des Projektes. Was als großartige Vision begonnen hat, wird im Laufe des Projektes zu einem Kompromiss auf der Basis des kleinsten gemeinsamen Nenners. Statt einer neuen Ablauforganisation, die den Umgang der Mitarbeiter zwischen Einkaufsabteilung und Wareneingang vereinfachen und Aufträge beschleunigen sollte, geht es auf einmal nur noch um die Einführung neuer Vorschriften, die auch noch über ein Software-System "komplizierter" gemacht werden. Zumindest, wenn man die betroffenen Mitarbeiter fragt. (Nur die fragt ja selten jemand, aber das ist wieder eine andere Geschichte).
Dieses und andere Beispiele begegnen uns immer wieder. Im Laufe der Zeit haben wir festgestellt, dass oft mehr als klassisches Projektmanagement notwendig ist, um hinter falsche Annahmen zu blicken. Wir unterhalten uns daher liebend gerne über Fachbereichsgrenzen hinweg, um gute Ideen für Projektsituationen zu finden und Erfahrungen über erstaunliches Kommunikatiosverhalten auszutauschen.
Die nächste Gelegenheit dazu gibt es wieder am 24 Juni 2016.
Das Motto: "Da geht`s lang - Inspirationen für Projektleiter,
Moderatoren & Trainer zum Thema nachhaltige Führung
Mittwoch, April 13, 2016
Komplizierte Projektpläne führen nicht zu besseren Ergebnissen
Du hast einen genauen, gründlichen Projektplan für Dein Projekt erstellt? Vergiss ihn, er stimmt sowieso nicht. Schau lieber, dass Du die Prioritäten Deines Projektes immer vor Augen hast und handle danach.
So kurz und knapp würde ich jetzt mal 25 Jahre Erfahrung in der Planung von Projekten zusammenfassen.
Ich kann die Stimmen gut hören, die jetzt gleich sagen, "ich muss mein Projekt nun mal sorgfältig planen. Da es ein großes und komplexes Projekt ist, ist der Plan eben auch entsprechend umfangreich."
Das stimmt. Und es ist mir erst mal egal.
Natürlich kann niemand ein Raumschiff bauen ohne einen sorgfältig ausgearbeiteten Projektplan. Oder einen Airbus, oder einen Flughafen, oder eine Konzerthalle. Nehmt was Ihr wollt.
Nur kann ich ein Projekt (egal ob "komplex" oder "einfach") nicht zum Erfolg führen, wenn ich nicht genau weiß, wo die Erfolgsfaktoren und die Prioritäten für das Projekt liegen. Damit meine ich, dass es wichtig ist, sorgfältig zu planen, nachdem (!) ich mir über die Prioritäten Gedanken gemacht habe.
Die Projekt-Prioritäten sind von verschiedenen Dingen abhängig:
Denn
, alles in allem: Wenn Du Dein Projekt kennst und Dir gründlich Gedanken gemacht hast, was wirklich wichtig dafür ist, dann kannst Du Entscheidungen für dein Projekt auch treffen, ohne vorher den Projektplan befragt zu haben. Denn dann weißt Du, worauf es in meinem Projekt ankommt. Und das führt zu besseren Ergebnissen im Projekt.
Anschließend aktualisierst Du den Projektplan....
So kurz und knapp würde ich jetzt mal 25 Jahre Erfahrung in der Planung von Projekten zusammenfassen.
Ich kann die Stimmen gut hören, die jetzt gleich sagen, "ich muss mein Projekt nun mal sorgfältig planen. Da es ein großes und komplexes Projekt ist, ist der Plan eben auch entsprechend umfangreich."
Das stimmt. Und es ist mir erst mal egal.
Natürlich kann niemand ein Raumschiff bauen ohne einen sorgfältig ausgearbeiteten Projektplan. Oder einen Airbus, oder einen Flughafen, oder eine Konzerthalle. Nehmt was Ihr wollt.
Nur kann ich ein Projekt (egal ob "komplex" oder "einfach") nicht zum Erfolg führen, wenn ich nicht genau weiß, wo die Erfolgsfaktoren und die Prioritäten für das Projekt liegen. Damit meine ich, dass es wichtig ist, sorgfältig zu planen, nachdem (!) ich mir über die Prioritäten Gedanken gemacht habe.
Die Projekt-Prioritäten sind von verschiedenen Dingen abhängig:
- Das Projektziel
- Der Projektnutzen
- Meine Stakeholder und deren (aktuelle) Meinung
- Die Ressourcen, die mir zu Verfügung stehen
- und noch ein paar mehr, je nach Projektumfeld.
Denn
, alles in allem: Wenn Du Dein Projekt kennst und Dir gründlich Gedanken gemacht hast, was wirklich wichtig dafür ist, dann kannst Du Entscheidungen für dein Projekt auch treffen, ohne vorher den Projektplan befragt zu haben. Denn dann weißt Du, worauf es in meinem Projekt ankommt. Und das führt zu besseren Ergebnissen im Projekt.
Anschließend aktualisierst Du den Projektplan....
Freitag, März 04, 2016
Warum ich mein Projektbüro (auch) in die Kaffeeküche verlegt habe
Eine meiner Lieblingsthesen ist ja, das man die wirklich interessanten Sachen über ein Projekt, über das Unternehmen, über anstehende und getroffenen Entscheidungen, über Menschen, Fakten und Tatsachen in einem Unternehmen am besten in der Kaffeeküche erfährt.
„Jetzt brauch ich erstmal einen Kaffee“ ist die spontane Reaktion des Büromenschen auf die Ereignisse des Arbeitsalltags.
In der Kaffeeküche trifft man dann auf einen Kollegen, den man schon längst mal das eine oder andere Fragen wollte und ehe man es sich versieht ist man mittendrin in einem (im positiven Fall: konstruktiven) Erfahrungsaustausch. Manchmal effizienter als die 3 vorangegangenen Meetings.
Vor 3 Wochen habe ich ein neues Projekt gestartet, neues Umfeld, neues Unternehmen, unbekannte Kommunikationskultur, usw.
Meinen Arbeitsplatz bekam ich im Teamraum der IT-Projektleiter. Das war für die ersten 2 Wochen klasse. Mitzubekommen, an welchen Projekten die Kollegen arbeiten, welche Standards wie genutzt werden, wie die Besonderheiten in der Projektarbeit so sind, und so weiter.
Nach 2 Wochen fiel mir folgendes auf:
Um zu den Stakeholdern und Auftraggebern meines Projektes zu kommen, musste ich einen Fußweg von einigen Minuten einplanen und durch 2 Sicherheitsschleusen gehen. Für den IT-Bereich gibt es nämich einige Zugangsbeschränkungen, was sinnvoll ist. Den andere Projektleitern ging es auch so, zumindest, wenn im Projektteam auch Kollegen aus der IT beteiligt sind.
Hin und wieder kam auch mal jemand aus der IT ´rüber zu den Projektleitern, meistens um fachliche Dinge zu klären. In der Kaffeeküche auf „unserer Seite“ des Flurs waren wir meistens alleine. Zumindest aus IT-Perspektive. In den 2 Wochen habe ich hier interessante Kontakte geknüpft zu Kolleginnen aus dem Marketing, der internen Kommunikation und dem Risikomanagement. Aber ich habe niemanden kennengelernt, der für mein Projekt wirklich wichtig gewesen wäre.
Diese Kollegen trafen sich nämlich alle in der Kaffeeküche hinter den 2 Sicherheitsschleusen….
Also, Situation erkannt, Vorgehensweise geändert: jeden Morgen habe ich mir a) ein paar Unterlagen zum Prüfen / Ausarbeiten geschnappt und b) ein paar Fragen zu meinem Projekt und dessen Umfeld zurechtgelegt, zu denen mich die Meinung der Kollegen interessiert. Damit habe ich mich für eine kleine Weile in der Kaffeeküche auf der „anderen Seite der Mauer“ niedergelassen. An den Unterlagen habe ich eher weniger wenig gearbeitet – dafür umso mehr über das Projekt und dessen Umfeld geredet.
Und nur ein Projekt, über das geredet wird, bekommt Unterstützung. Die alte Weisheit hat sich mal wieder bestätigt.
In den Workshops des Projektes seitdem ist die Arbeitsatmosphäre eine ganz andere, bessere…..
„Jetzt brauch ich erstmal einen Kaffee“ ist die spontane Reaktion des Büromenschen auf die Ereignisse des Arbeitsalltags.
In der Kaffeeküche trifft man dann auf einen Kollegen, den man schon längst mal das eine oder andere Fragen wollte und ehe man es sich versieht ist man mittendrin in einem (im positiven Fall: konstruktiven) Erfahrungsaustausch. Manchmal effizienter als die 3 vorangegangenen Meetings.
Vor 3 Wochen habe ich ein neues Projekt gestartet, neues Umfeld, neues Unternehmen, unbekannte Kommunikationskultur, usw.
Meinen Arbeitsplatz bekam ich im Teamraum der IT-Projektleiter. Das war für die ersten 2 Wochen klasse. Mitzubekommen, an welchen Projekten die Kollegen arbeiten, welche Standards wie genutzt werden, wie die Besonderheiten in der Projektarbeit so sind, und so weiter.
Nach 2 Wochen fiel mir folgendes auf:
Um zu den Stakeholdern und Auftraggebern meines Projektes zu kommen, musste ich einen Fußweg von einigen Minuten einplanen und durch 2 Sicherheitsschleusen gehen. Für den IT-Bereich gibt es nämich einige Zugangsbeschränkungen, was sinnvoll ist. Den andere Projektleitern ging es auch so, zumindest, wenn im Projektteam auch Kollegen aus der IT beteiligt sind.
Hin und wieder kam auch mal jemand aus der IT ´rüber zu den Projektleitern, meistens um fachliche Dinge zu klären. In der Kaffeeküche auf „unserer Seite“ des Flurs waren wir meistens alleine. Zumindest aus IT-Perspektive. In den 2 Wochen habe ich hier interessante Kontakte geknüpft zu Kolleginnen aus dem Marketing, der internen Kommunikation und dem Risikomanagement. Aber ich habe niemanden kennengelernt, der für mein Projekt wirklich wichtig gewesen wäre.
Diese Kollegen trafen sich nämlich alle in der Kaffeeküche hinter den 2 Sicherheitsschleusen….
Also, Situation erkannt, Vorgehensweise geändert: jeden Morgen habe ich mir a) ein paar Unterlagen zum Prüfen / Ausarbeiten geschnappt und b) ein paar Fragen zu meinem Projekt und dessen Umfeld zurechtgelegt, zu denen mich die Meinung der Kollegen interessiert. Damit habe ich mich für eine kleine Weile in der Kaffeeküche auf der „anderen Seite der Mauer“ niedergelassen. An den Unterlagen habe ich eher weniger wenig gearbeitet – dafür umso mehr über das Projekt und dessen Umfeld geredet.
Und nur ein Projekt, über das geredet wird, bekommt Unterstützung. Die alte Weisheit hat sich mal wieder bestätigt.
In den Workshops des Projektes seitdem ist die Arbeitsatmosphäre eine ganz andere, bessere…..
Samstag, Februar 27, 2016
Alles zurück auf Los
Da ich auch Autor des Projektmagazin-Blog bin, gibt es auch beim Projektmagazin regelmäßig Projektgeschichten.
Die nächste Projektgeschichte, darüber, warum Projekte trotz scheinbarem Erfolg manchmal wieder von vorne anfangen müssen, steht hier
Die nächste Projektgeschichte, darüber, warum Projekte trotz scheinbarem Erfolg manchmal wieder von vorne anfangen müssen, steht hier
Mittwoch, Januar 06, 2016
Projektorganisationen bewegen: Wie bewegt man einen Elefanten?
„Es verändert sich ja doch nichts.“ Peter arbeitet seit 3 Jahren in verschiedenen Kundenprojekten und stößt immer wieder auf Probleme im Projekt, die ihre Ursache außerhalb seines Projektes haben. Die Kollegen im Vertrieb setzen die Projekte auf, die sein Team dann abwickeln muss. Dabei kommt es immer wieder zu Lücken in der Übergabe der Projekte. Peter sieht das Problem zwar, sieht aber keine Möglichkeit, ein Feedback dazu an seine Vorgesetzten zu geben.
„Unsere Kundenprojekte dauern viel zu oft länger, als ursprünglich kalkuliert. “ Hans, der das Controllings der Kundenprojekte verantwortet, rauft sich die Haare. Bei jedem Projekt gibt es scheinbar immer einen berechtigten Grund für die Verzögerung. Alle Versuche, den Planungsprozess zu optimieren, haben bisher keine Ergebnisse gebracht. Hans sieht zwar die Symptome, aber für die Ursachenforschung der Verzögerungen hat er nicht den richtigen Überblick.
Das ist der Punkt, an dem Projektorganisationen oft auf der Stelle treten. Es gibt erfahrene Projektleiter, Projekte, die grundsätzlich sorgfältig geplant werden, Methoden, die im Unternehmen etabliert sind und trotzdem ist die Projektarbeit an den immer wieder gleichen Stellen zäh. Es ist oft schnell klar, an welchen Stellen die Probleme auftreten, doch die Ursachen für Projektverzögerungen, ungeklärte Anforderungen, unterschätzten Risiken und ungenaue Planung liegen oft an anderer Stelle. An Stellen, die aus der Perspektive des Projektleiters, Controllers oder Vertriebskollegen alleine nicht erkennbar sind. Erst in der Gesamtsicht wird aus den Einzelnen Perspektiven ein Gesamtbild. Wie ein Mosaik sind manche Abhängigkeiten in der Projektorganisation erst mit etwas Distanz und einem klaren Blick für das Ganze zu verstehen.
INSiRA® tut genau das: Projektorganisationen daraufhin analysieren, wo die wichtigsten Stellschrauben und Optimierungspotenziale zu finden sind. Mit der Analyse zeigen wir auf, welche Symptome durch welche Ursachen ausgelöst werden. Mit der externen, durchgängigen Analyse, die quantitative und qualitative Faktoren der Projektorganisation untersucht, erhält der Geschäftsführer ein schnelles und umfassendes Feedback über die Stärken (und Schwächen) seiner Projekte. Damit können Projektorganisationen gezielt optimiert werden, damit Projekte Fahrt aufnehmen.
Berater können das Analyse Tool INSiRA® nutzen, um genau diese Stellschrauben im Unternehmen schnell zu erkennen und eindeutig zu belegen. Um INSiRA zu nutzen, erhalten Sie mit der Zertifizierung eine Einführung in das Tool und alle Materialien für die strategische Projektberatung als INSiRA® Facilitator. Mehr Informationen: http://www.ebh-muenchen.de/trainingsangebote/insira-facilitator/
Und zur Frage, wie man einen Elefanten bewegt: Gar nicht.
Der Elefant muss sich selbst entscheiden, ob er sich bewegen möchte. Man kann ihm allerdings gute Gründe geben, sich in Bewegung zu setzen und man kann ihm die Richtung zeigen.
Einen tieferen Einblick in das Analyse-Tool INSiRA® erhalten Sie gerne per Mail an ebh@ebh-muenchen.de
„Unsere Kundenprojekte dauern viel zu oft länger, als ursprünglich kalkuliert. “ Hans, der das Controllings der Kundenprojekte verantwortet, rauft sich die Haare. Bei jedem Projekt gibt es scheinbar immer einen berechtigten Grund für die Verzögerung. Alle Versuche, den Planungsprozess zu optimieren, haben bisher keine Ergebnisse gebracht. Hans sieht zwar die Symptome, aber für die Ursachenforschung der Verzögerungen hat er nicht den richtigen Überblick.
Das ist der Punkt, an dem Projektorganisationen oft auf der Stelle treten. Es gibt erfahrene Projektleiter, Projekte, die grundsätzlich sorgfältig geplant werden, Methoden, die im Unternehmen etabliert sind und trotzdem ist die Projektarbeit an den immer wieder gleichen Stellen zäh. Es ist oft schnell klar, an welchen Stellen die Probleme auftreten, doch die Ursachen für Projektverzögerungen, ungeklärte Anforderungen, unterschätzten Risiken und ungenaue Planung liegen oft an anderer Stelle. An Stellen, die aus der Perspektive des Projektleiters, Controllers oder Vertriebskollegen alleine nicht erkennbar sind. Erst in der Gesamtsicht wird aus den Einzelnen Perspektiven ein Gesamtbild. Wie ein Mosaik sind manche Abhängigkeiten in der Projektorganisation erst mit etwas Distanz und einem klaren Blick für das Ganze zu verstehen.
INSiRA® tut genau das: Projektorganisationen daraufhin analysieren, wo die wichtigsten Stellschrauben und Optimierungspotenziale zu finden sind. Mit der Analyse zeigen wir auf, welche Symptome durch welche Ursachen ausgelöst werden. Mit der externen, durchgängigen Analyse, die quantitative und qualitative Faktoren der Projektorganisation untersucht, erhält der Geschäftsführer ein schnelles und umfassendes Feedback über die Stärken (und Schwächen) seiner Projekte. Damit können Projektorganisationen gezielt optimiert werden, damit Projekte Fahrt aufnehmen.
Berater können das Analyse Tool INSiRA® nutzen, um genau diese Stellschrauben im Unternehmen schnell zu erkennen und eindeutig zu belegen. Um INSiRA zu nutzen, erhalten Sie mit der Zertifizierung eine Einführung in das Tool und alle Materialien für die strategische Projektberatung als INSiRA® Facilitator. Mehr Informationen: http://www.ebh-muenchen.de/trainingsangebote/insira-facilitator/
Und zur Frage, wie man einen Elefanten bewegt: Gar nicht.
Der Elefant muss sich selbst entscheiden, ob er sich bewegen möchte. Man kann ihm allerdings gute Gründe geben, sich in Bewegung zu setzen und man kann ihm die Richtung zeigen.
Einen tieferen Einblick in das Analyse-Tool INSiRA® erhalten Sie gerne per Mail an ebh@ebh-muenchen.de
Dienstag, Januar 05, 2016
Projekterfolgsgeheimnis: mal miteinander reden
Es gibt ein Geheimnis in erfolgreichen IT-Projekten und es hat nichts mit Ajax, Java, .NET und C++ oder SCRUM und Extreme Programming zu tun. Das Geheimnis ist die effektive Kommunikation zwischen allen beteiligten Teammitgliedern und Projektbeteilgten. Zur erfolgreichen und produktiven Kommunikation gehört weit mehr als ein gutes Verhältnis zu den Kollegen.
Besonders spannend wird es in Teams mit sehr unterschiedlichem Hintergrund ‑ und damit ist nicht nur der kulturelle Hintergrund gemeint. Auch unterschiedliches Fachwissen stellt manchmal eine Herausforderung dar, denn die Fachbegriffe des einen sind nicht unbedingt verständlich für den anderen. Oder im Extremfall: die Fachbegriffe des einen Kollegen haben beim anderen eine ganz andere Bedeutung. Das hier eine Quelle für eine Unmenge an Missverständnissen liegt, ist klar.
INSiRA® tut genau das: Projektorganisationen
daraufhin analysieren, wo die wichtigsten Stellschrauben und
Optimierungspotenziale in der Kommunikation zu finden sind. Mit einer externen, durchgängigen
Analyse, die quantitative und qualitative Faktoren der
Projektorganisation untersucht, erhält der Geschäftsführer ein schnelles
und umfassendes Feedback über die Stärken (und Schwächen) seiner
Projekte.
Der Schlüssel zu einer effektiven Kommunikation klingt einfach: Aufmerksamkeit für die Kultur, Hintergrund-Knowhow und Fachwissen der anderen und Teambildung. Die Umsetzung ist manchmal schwierig, denn Kommunikation ist in den meisten Fällen nicht Bestandteil von Projektmanagement-Beratungen.
Hierfür bieten wir mit INSiRA® ein Tool, das Ihren Beratungsprozess nach Ihren Vorstellungen abbildet, Routineaufgaben standardisiert und Ihre Expertise für den Kunden schneller sichtbar macht.
Berater können das Analyse Tool INSiRA® nutzen, um genau diese Stellschrauben im Unternehmen schnell zu erkennen und eindeutig zu belegen. Um INSiRA® zu nutzen, erhalten Sie mit der Zertifizierung eine Einführung in das Tool und alle Materialien für die strategische Projektberatung als INSiRA® Facilitator.
Besonders spannend wird es in Teams mit sehr unterschiedlichem Hintergrund ‑ und damit ist nicht nur der kulturelle Hintergrund gemeint. Auch unterschiedliches Fachwissen stellt manchmal eine Herausforderung dar, denn die Fachbegriffe des einen sind nicht unbedingt verständlich für den anderen. Oder im Extremfall: die Fachbegriffe des einen Kollegen haben beim anderen eine ganz andere Bedeutung. Das hier eine Quelle für eine Unmenge an Missverständnissen liegt, ist klar.
Der Schlüssel zu einer effektiven Kommunikation klingt einfach: Aufmerksamkeit für die Kultur, Hintergrund-Knowhow und Fachwissen der anderen und Teambildung. Die Umsetzung ist manchmal schwierig, denn Kommunikation ist in den meisten Fällen nicht Bestandteil von Projektmanagement-Beratungen.
Hierfür bieten wir mit INSiRA® ein Tool, das Ihren Beratungsprozess nach Ihren Vorstellungen abbildet, Routineaufgaben standardisiert und Ihre Expertise für den Kunden schneller sichtbar macht.
Berater können das Analyse Tool INSiRA® nutzen, um genau diese Stellschrauben im Unternehmen schnell zu erkennen und eindeutig zu belegen. Um INSiRA® zu nutzen, erhalten Sie mit der Zertifizierung eine Einführung in das Tool und alle Materialien für die strategische Projektberatung als INSiRA® Facilitator.
Einen tieferen Einblick in das Analyse-Tool INSiRA® erhalten Sie gerne per Mail an ebh@ebh-muenchen.de
Montag, Januar 04, 2016
Berater und IT-Projektmanager gesucht: „Bringen Sie die PS auf die Straße“
Projektmanagement ist zu 80 % Kommunikation und zu 20% Struktur.
Der beste Formel 1 Wagen kann kein Tempo aufnehmen, wenn der Untergrund nicht stimmt. Die Projektorganisation muss stimmen, damit Projekte ihre Performance ausfahren können.
Strategische Projektberatung ist mehr als Projektmanagement-Know How vermitteln. Als Berater brauchen Sie Erfahrung und einen Methodenkoffer, der Sie unterstützt, mit Entscheidern auf Augenhöhe zu arbeiten.
Als Berater haben Sie Erfahrung in der Weiterentwicklung von Organisationen. Was oft fehlt ist eine komfortable Basis, diese Erfahrung zum Kunden zu transportieren. Der Werkzeug-kasten des Management-Beraters ist abstrakt. Er wird sichtbar in Fachartikeln, Präsentationen und Referenzen. Das ist gut, doch für potentielle Kunden nicht greifbar genug.
Dazu kommt, dass viele strukturierte Aufgaben im Beratungsprozess typisch wiederkehrend sind, auch wenn inhaltlich jeder Beratungsauftrag anders ist. Die wiederkehrenden Aufgaben könnten Sie standardisieren und teilweise automatisieren.
Hierfür bieten wir mit INSiRA® ein Tool, das Ihren Beratungsprozess nach Ihren Vorstellungen abbildet, Routineaufgaben standardisiert und Ihre Expertise für den Kunden schneller sichtbar macht.
INSiRA® tut genau das: Projektorganisationen daraufhin analysieren, wo die wichtigsten Stellschrauben und Optimierungspotenziale zu finden sind. Mit einer externen, durchgängigen Analyse, die quantitative und qualitative Faktoren der Projektorganisation untersucht, erhält der Geschäftsführer ein schnelles und umfassendes Feedback über die Stärken (und Schwächen) seiner Projekte.
Berater können das Analyse Tool INSiRA® nutzen, um genau diese Stellschrauben im Unternehmen schnell zu erkennen und eindeutig zu belegen. Um INSiRA zu nutzen, erhalten Sie mit der Zertifizierung eine Einführung in das Tool und alle Materialien für die strategische Projektberatung als INSiRA® Facilitator. Mehr Informationen: http://www.ebh-muenchen.de/trainingsangebote/insira-facilitator/
Einen tieferen Einblick in das Analyse-Tool INSiRA® erhalten Sie gerne per Mail an ebh@ebh-muenchen.de
Abonnieren
Posts (Atom)




