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Montag, Dezember 04, 2017

Gebrauchsanleitung zum Glücklichsein

Wie wir Omas Kopfkino anregten

Meiner Oma schenkten wir zu Weihnachten einmal einen Kaffeevollautomaten. Wir richteten ihr das Gerät ein und zeigten ihr, welche Knöpfe sie für eine Tasse Kaffee drücken muss. Als wir an Ostern zur nächsten Familienfeier vorbeikamen, brühte sie den Kaffee wie immer mit dem guten alten Porzellanfilter in der Meißner Kaffeekanne auf. Also haben wir uns mit Oma noch einmal intensiv mit der Nutzung ihrer neuen Kaffeemaschine beschäftigt. Die ganze Familie war zwei Tage lang in das Kaffee-Projekt eingebunden. 
Was das mit Business-Storytelling zu tun hat? Das erfahren Sie HIER.
Oder im Live-Webinar am 6. Dezember, 17:30 Uhr, von und mit Sigrid Hauer.

Freitag, Oktober 01, 2010

Unser Geschichtenbrief im September: vom Umgang mit Wissen im Projekt



Was kostet fehlendes Wissen?

Da ist ein Kollege im Projekt volle 5 Tage mit der Recherche von Informationen beschäftigt. Die beiden Kollegen im „Nachbarprojekt“ haben schon 4 Wochen zuvor nach den fast gleichen Informationen gesucht. Das wusste der betreffende Kollege nicht und machte die fast identische Arbeit noch einmal. Wertvolle 5 Tage Zeit, die er für sein Projekt auch anders hätte nutzen können. Auf diese Weise wird in Projekten ein oft 5-stelliger Betrag des Projektbudgets nur für die Suche nach notwendigen Informationen und Wissen ausgegeben, ohne dass diese Aufwände wirklich zu steuern wären.

Die Kosten für Wissensmanagement verstecken sich oft in Aufwänden, die die Suche nach Informationen erfordert. Wissen ist in Unternehmen ausreichend vorhanden, doch es zum richtigen Zeitpunkt zu finden, ist oft zeitraubend und teuer. Laut einer Studie des Gallup-Institutes sind 42% des Wissens eines Unternehmens nur in den Köpfen der Mitarbeiter – und oft ist es völlig ungeklärt, wie ein Projekt an dieses Wissen gelangen soll, wenn es benötigt wird. Doch die Methoden hierfür lassen sich leicht und mit wenig Aufwand im Projekt einführen.


Sonntag, September 05, 2010

Seminarverlosung: "Projekterfolg - was ist das Geheimnis?"


Was ist notwendig, um Projekterfolg wiederholbar zu machen?

Wie misst ein Projektleiter den Erfolg eines Projektes, und wie beurteilt der Auftraggeber den Projekterfolg?

Unter Umständen sind das 2 verschiedene Dinge.
Sicher kennen Sie Fragen wie diese, die man sich im Laufe eines Projektes immer wieder stellt.

Diesen Themen auf den Grund gehen können Sie vom 17.-19. September in München in unserem 2-tägigen Workshop zum Thema "Grundprinzipien des Projekterfolges".


Projekterfolg hat viel mit der richtigen oder besser „passenden“ Vorgehensweise zu tun. Aus klassischen Modellen und Vorgehensweisen die Schritte herauszufiltern, die gerade im aktuellen Projekt notwendig sind und überflüssige Meilensteine zu streichen, ist oft die Schwierigkeit. Denn jedes Modell ist nur so gut wie sein Anwendungserfolg – und dieser Schritt von der Theorie in die Praxis wird selten unterstützt.


Damit diese Randbedingungen für das Projekt keine belastende Hypothek oder gar ein Stolperstein wird, gibt es einiges zu beachten. Viel davon lehrt den erfahrenen Projektmanager die Erfahrung. Und doch gibt es auch die ein oder andere wertvolle Perspektive auf das Projekt, die auch dem Profi hilft, sein Projekt unfallfrei oder zumindest risikoärmer ans Ziel zu bringen.


Für dieses Seminar verlosen wir einen freien Platz.

Schicken Sie uns Ihre Geschichte oder Anekdote in Wort oder Bild mit Bezug zum Thema "Projekterfolg".

Unter allen Einsendungen gewinnt die Einsendung mit der ungewöhnlichsten Geschichte einen freien Platz in unserem Seminar.

Der Einsendeschluss (am besten per eMail an EBH(at)ebh-muenchen.de) ist der 10. September 2010. Die Gewinner werden umgehend benachrichtigt.



Das "Kleingedruckte": Der Seminarplatz gilt für das Training vom 17.-19. September 2010 in München und ist übertragbar. Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Samstag, Mai 22, 2010

„Eine Investition in Wissen bringt immer noch die besten Zinsen.”


Dieses Zitat von Benjamin Franklin ((1706-90), amerik. Politiker, Schriftsteller u. Naturwissenschaftler) ist veraltet. Es wird für Weiterbildung und Training oft herangezogen, doch es greift zu kurz. Es geht nicht nur um Wissen. Es geht auch um Erfahrung und Kompetenz. Das ist mehr als Wissensvermittlung.

Gerade in einem dynamischen Umfeld wie in der Projektarbeit und der Beratung kommt es darauf an, aus dem vorhandenen Wissensschatz das passende auszuwählen, um in der Problemlösung einen Schritt weiterzukommen. Die Methodik allein hilft in kritischen Situationen nicht weiter. Es gehört auch die Kompetenz dazu, die passende Methode heranzuziehen. Oder auch einmal frei von Methoden-Vorgaben eine Entscheidung zu treffen.

Dabei spielt vor allem die Kompetenz der Beteiligten im Umgang mit Überraschungen eine Rolle.
Eine tragende Säule in der Projektmanagement-Methodik ist der Projektplan. Doch meistens hält sich das Projekt nicht an den einmal erstellten Plan. Zu viel unvorhergesehenes passiert.

Die Folge ist, dass der Projektplan laufend angepasst wird. Rollierende Planung nennt man das und es ist ein betriebswirtschaftliches Grundprinzip. Das stimmt aber im Projektmanagement oft nicht. Denn es geht nicht um eine lineare Weiterführung eines Projektplans in die Zukunft sondern vielfach darum, Veränderungen im Projektumfeld über den Plan abzubilden. Diese Veränderungen passieren laufend. Das hat etwas mit der Dynamik zu tun, in der Projekte sich bewegen. Der Projektplan kann darauf nur reagieren und Veränderungen im Nachhinein bewerten.

Viel sicherer ist es jedoch, wenn das Projekt schnell auf Überraschungen (also Veränderungen) reagieren kann und in seinen Ablauf integriert.

Das erfordert jedoch andere Kompetenzen. Hier ist nicht der gründliche Planer gefragt. Das Wissen über Erstellung und Anpassung von Projektplänen hilft hier nicht weiter. Hier zeigt sich, welche Kompetenz der Projektleiter im Umgang mit Überraschungen hat. Das kann er sich im Laufe der Jahre und der Projekte aneignen.

Das kann er jedoch auch trainieren und im Austausch mit anderen Projektleitern von deren Erfahrungen profitieren.

Diese Erkenntnis, dass mehr als Wissen für erfolgreiche Projekte wichtig ist, ist eine der Säulen unserer Trainings für Berater und Projektleiter.
Kompaktes Basis-KnowHow, um mit Veränderungen und nicht planbaren Ereignissen im Projekt umzugehen lernen Sie in unseren Workshops.

Mittwoch, April 07, 2010

Seminar-Tipp: Berater Training: Arbeiten im Team und mit klarem Auftrag

Projekthandbuch und der gesunde Menschenverstand empfehlen, ein Projekt erst dann zu starten, wenn das Ziel und der Auftrag an den Projektleiter geklärt und fixiert sind. Doch sicher kennen Sie genügend Beispiele, in denen es gute Gründe gab, von dieser Regel abzuweichen.

Natürlich wünscht man sich für ein Projekt eine möglichst optimale Besetzung der Mannschaft. Doch oft genug ist es so, dass die Leute zusammenarbeiten müssen, die gerade zur Verfügung stehen. Eine Auswahl nach anderen Kriterien ist ein nicht zu realisierender „Luxus“ für das Projekt.

Damit diese Vorbedingungen für das Projekt keine belastende Hypothek oder gar ein Stolperstein wird, gibt es einiges zu beachten. Viel davon lehrt den erfahrenen Projektmanager die Erfahrung. Und doch gibt es auch die ein oder andere wertvolle Perspektive auf das Projekt, die auch dem Profi hilft, sein Projekt unfallfrei oder zumindest risikoärmer ans Ziel zu bringen. Dies ist Thema des Kommuni-kationstrainings „Arbeiten im Team“ der EBH GmbH am 11. – 13. Juni 2010 in München.

Unserer Trainings sind speziell abgestimmt für den Bedarf von Beratern und Consultants. Immer wiederkehrende Anforderungen an die Kommunikationskompetenz in Projekten haben uns dazu bewogen, ein speziell auf die Bedürfnisse von Beratern zugeschnittenes Ausbildungskonzept zu entwerfen.

In diesem Training geht es 2 ½ Tage um die effiziente Zusammenarbeit im Team und Methoden und Praxis-Wissen rund um die Auftragsklärung eines Beratungsprojektes. Ein klarer Auftrag ist Grundlage erfolgreicher Beratungsprojekte. Hier werden die Voraussetzungen für den Projektverlauf geschaffen. Eine methodisch sichere Vorgehensweise ist Teil professioneller Beratung.

Die Themen des Trainings sind:
- Führen eines Projekttagebuches
- Was ist Beratung im Unterschied zu Coaching oder Training?
- Arten von Beratungsprojekten – Abgrenzung und Gemeinsamkeiten
- Die Beratungsanalyse zum Projektstart: Auftragsklärung und Angebotserstellung
- Arbeiten im Team: Analyse der persönlichen Arbeitspräferenzen anhand der TMS-Profile der Teilnehmer*
- Beratung als Teil von Gruppen, Abteilungen, Projektteams:
Teamentwicklung
Gruppendynamik
Kommunikationsmuster
Führungsstile
Effizienz und Effektivität in der Gruppenarbeit
Kooperationsformen
Umgang mit und Lösen von Konflikten
Persönliche Konfliktstrategien
Interkulturelle Kommunikation und Team Management

Als Teil des Trainings erhält jeder Teilnehmer ein persönliches Profil seiner Arbeitspräferenzen nach TMS. Um das Profil erstellen zu können, wird vorab ein umfangreicher Fragebogen durch den Teilnehmer bearbeitet. Das Profil wird persönlich zugestellt und ist Dritten nicht zugänglich.

Interessierte Berater erhalten weitere Informationen auf www.Berater-Akademie.net oder unter EBH@consulting4quality.de.


*Informationen zum TMS (Team Management System) finden Sie auch unter www.teameule.de (die Teameule ist ein Internet-Angebot der EBH GmbH).

Dienstag, April 06, 2010

Erste Hilfe Workshops für Projekte - neue Termine



Am 27. April um 18:00 Uhr startet die neue Staffel der After-Work Weiterbildung "erste Hilfe für Projekte".
Thema des ersten Workshops: „Projektkrisen rechtzeitig erkennen“.
Denn dafür gibt es immer wieder typischen Anzeichen in Projekten.

Zum Beispiel:
- Auf einmal gibt es für jedes Gespräch im Projekt ein Protokoll oder mindestens eine "Gesprächsnotiz", die gerne mit einem umfangreichen Verteiler per e-Mail versandt wird.
- Die Gummibärchen-Schale im PM-Office ist leer und wird auch von niemandem mehr aufgefüllt.
- Von Meetings, die für mich wichtig gewesen wären, erfahre ich erste hinterher. Merkwürdigerweise stehe ich auch nicht auf dem Protokoll-Verteiler. Da ist es schon fast zu spät und der Vulkanausbruch steht kurz bevor....

Oft bemerken die Betroffenen in Projekten diese Anzeichen erst im Nachhinein. Doch: je schneller sie diese Anzeichen bemerken, umso leichter können Sie darauf reagieren und dem Projekt erste Hilfe leisten.

In 2,5 Stunden erhalten die Teilnehmer Impulse für die tägliche Arbeit. „Die Workshops sind informativ und bieten wertvolle Tipps. Die Atmosphäre ist entspannt und trotz¬dem konzentriert. Hier geht es um praktische Umsetzungsarbeit in der Beratung und im Projekt.
„Man erhält tolle Anregungen zu Themen, die in Projekten immer wieder wichtig sind.“, so begeisterte Teilnehmerstimmen aus den letzten Workshops.

Alle Themen und Termine sind hier zu finden.

Mittwoch, Januar 20, 2010

Erste Hilfe für Projekte

Häufiges Problem: „Unsere Meetings im Projekt dauern oft länger als geplant. Es ist schwer, beim Thema zu bleiben und alle auf eine verbindliche Aufgabenteilung zu verpflichten. Die Themen ändern sich einfach viel zu rasch.“

Die erste Hilfe: Klären Sie die Regeln, die für das Projektteam gelten sollen und führen Sie mit dem Auftraggeber des Projektes eine Auftragsklärung durch.

Diese und andere typische Situationen kennen Sie als Berater und Projektleiter aus der eigenen Erfahrung. Oft ist der Grund ein Problem, das zwar bekannt ist, aber ausgeklammert wird. So kann es „hinter den Kulissen“ seine Wirkung entfalten und das Projekt bremsen.

Für was wünschen Sie sich erste Hilfe?
Meistens geht es in Projekten darum, ungeplante Situationen möglichst effizient und schnell zu bewältigen. Ganz im Sinne von "Der Plan ist nichts, die Planung ist alles." Denn der Plan kann von einer Minute auf die nächste hinfällig sein. Gut ist aber, wenn ich mich mit der Planung beschäftigt habe und im Blick habe, welcher "Plan B" nun angemessen auf die Situation reagiert.
Dabei geht es weniger um korrekten Methodeneinsatz sonder darum, zu erkennen, was in der Situation nun genau weiterhilft. Und das kann auch einmal abseits der propagierten Methoden sein.

Mehr dazu hier

Donnerstag, Oktober 15, 2009

Wundermittel Metaphern: Unser Selbstlernkurs für Sie!



Wir denken oft und viel in Bildern. Oft genügt ein Stichwort und wir haben ein komplexes Bild des ganzen Themas im Kopf. Das Stichwort lässt uns aufmerksam werden und ruft ein passendes Bild auf. So wirken Metaphern. Richtig eingesetzt können Metaphern Unbekanntes erklären, Emotionen und Aufmerksamkeit wecken - wie ein Leuchturm.

Leuttürme werden von allen gesehen - der Schritt zum Vorbild, das von allen gesehen werden soll, ist da nicht mehr weit.
Die Unternehmensleitung gibt die Strategie für das Unternehmen vor - die Bilder "Kurs halten" und "Kompass ausrichten" liegen da nahe. Wenn ein Problem gelöst wurde, ist auch die Nuss geknackt, und grundlegende Informationen bilden oft ein Fundament, auf dem aufgebaut werden kann. Das sind nur wenige Beispiele.


Metaphern elegant eingesetzt in Vorträgen oder Präsentationen können wahre Wundermittel sein. Ein kleiner Vergleich und schon verstehen alle, was im Kern gemeint ist.

G
ute Redner setzen Metaphern sehr gezielt ein. Mit der Auswahl der richtigen Metapher können Sie Ihren Vortrag richtig zum Strahlen bringen - oder ungewollte Lacher ernten.

Manchmal hat man das berühmte Brett vorm Kopf - oder man steht auf der Leitung, wenn man nach dem richtigen Vergleich sucht. Selten umgekehrt (man habe eine Leitung vorm Kopf oder steht auf dem Brett ?). Es sei denn man kennt beide Metaphern und setzt sie absichtlich vertauscht ein. Das kann funktionieren - wenn Ihre Zuhörer auch beide Metaphern kennen.

Über den Einsatz von Metaphern gibt es also ein paar Dinge, die sich lohnen zu wissen. Oder über die man sich mal in Ruhe, vor der Vorbereitung des nächsten Vortrages Gedanken machen sollte.

Machen Sie das doch mal - bei Gelegenheit. Zum Beispiel mit unserem Selbstlernkurs für Metaphern. Der kann Ihnen dabei helfen und verrät ein paar nützliche Tipps.

Was ist denn ein Selbstlern-Kurs???
Sie erhalten von uns die Unterlagen der Lerneinheiten (hier sind es 3) als pdf-Dokumente und arbeiten selbständig, wann und wo Sie wollen. Sie sind nicht auf Seminarzeiten oder Stundenpläne angewiesen. Sie sind zeitlich und räumlich unabhängig. Sie organisieren sich selbst und folgen Ihrem eigenen Lernstil. Wenn Sie Unterstützung benötigen oder Fragen haben können Sie sich jederzeit an uns wenden. Wenn Sie mitmachen wollen reicht eine kurze E-Mail an Hauer(at)ebh-muenchen.de

Montag, September 14, 2009

Nutzen Sie die Kraft Ihrer Geschichten - erzählen Sie !


Geschichten sind allgegenwärtig.


Erst durch sie erwachen Strategiepapiere, Organisationscharts und Performanceziele zum Leben.

Was macht eine "gute" Geschichte aus?


Welches ist Ihre Lieblingsgeschichte? Welche erzählen Sie weiter? Und warum?


Unternehmen leben mit Geschichten: das reicht von der Gründungsgeschichte bis hin zu denjenigen, die "man" sich in den Korridoren erzählt. Ob an der Kaffeemaschine, im Qualifikationsgespräch, in der Jubiläumsrede, an der Aktionärsversammlung, in den obligaten Weihnachtsgrüssen, in Kundenbriefen, im Stelleninserat, bei der Einführungneuer Mitarbeiter... Geschichten sind immer ein Spiegel der Kommunikationskultur im Unternehmen.


Wie bewerten wir sie? Nehmen wir sie als permanentes Gemurmel oder störendes Hintergrundgeräusch wahr und hören wir weg? Oder hören wir hin, weil wir ahnen, dass in den Geschichten Kraft steckt, die Zukunft des Unternehmens mitzugestalten?


Tauchen Sie mit uns ein in die Kunst des Geschichtenerzählens und nutzen Sie die Kraft "guter" Geschichten im Unternehmen!


Der nächste Storytelling-Tag findet am 28. September in München statt.
Informationen gibt es per Mail oder hier:http://www.consulting4quality.de/seminareundvortraege.html

Einfach per Mail an EBH(at)consulting4quality.de anmelden und erzählen :-)

Montag, Oktober 27, 2008

Einfach Besser erklären - Storytelling lernen

Wir planen wieder ein Tagesseminar zu Storytelling -
das Geschichtenerzählen mit Methode in und für Unternehmen.
Interessierte, die die Methode kennen lernen wollen und sich Anregungen für ihre eigene Arbeit holen möchten, sind herzlich willkommen. ....
Und darum geht es: Das meiste Wissen in Unternehmen steckt in den Köpfen der Mitarbeiter - oft nur dort. Und weitergegeben wurde Wissen seit jeher, indem es weitererzählt wurde.
Storytelling macht dies zur Methode für aktives Wissensmanagement, Lernende Projekte und den Erfahrungsaustausch im Unternehmen. Storytelling nutzt es, dass Geschichten schnell verstanden werden. Menschen haben schon immer aus Geschichten gelernt, denn sie helfen ihnen Zusammenhänge zu verstehen. 

Ein wenig Storytelling hilft uns, die Welt des Wissensmanagements schneller zu verstehen, und macht die Welt des Argumentierens und Verkaufens von Wissen und Erfahrungen anschaulicher und unterhaltsamer. Geschichten wirken über Bilder und unterstützen die Welt der Argumente und der Fakten.

zum Inhalt
· Überblick über die Methode und ihren Einsatz innerhalb eines Unternehmens, Seminars, Projektes, Workshops, usw.
· Informationen über die Einsatzmöglichkeiten als Kommunikationsinstrument
· StoryTelling als Präsentationstechnik; Aufbau von dafür nutzbaren Geschichten (Stories)
· Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Geschichten und StoryTelling-Geschichten
· Anregungen und Beispiele wie StoryTelling den eigenen Methoden–Koffer ergänzen kann
Die Fakten:
Termin: 26.11..2008, 9:00 - 17:00 Uhr
Preis: 320 Euro zzgl. MwSt.
Anmeldung und weitere Infos per Mail an EBH(at)consulting4quality.de
oder hier:
https://www.dozentenscout.de/Terminkalender/details/Einfach-besser-erklaeren---Storytelling-fuer-Berater-und-Trainer

Mittwoch, November 28, 2007

Structured Storytelling

Unsere Geschichten Seminarplanung für das nächste Jahr hat begonnen:

Geschichten dienen der Unterhaltung, sie berichten von Erfahrungen, enthalten manchmal gar Weisheiten und der Zuhörer gelangt zu neuen Erkenntnissen. Geschichten werden schnell verstanden. Menschen haben schon immer aus Geschichten gelernt, denn sie helfen ihnen Zusammenhänge zu verstehen.

Geschichten erfreuen uns und oft müssen wir noch eine ganze Weile über sie nachdenken und so manche Geschichte erzählen wir Dritten und so wandert das darin enthaltene Wissen weiter und bleibt lebendig. Und oft ist es so, dass jemand eine Geschichte erzählt und dabei unbewußt längst vergessenes Wissen wieder ausgräbt und aktiviert.
So schafft StoryTelling Zugang zu aktivem und verborgenem Wissen, gibt Erfahrungen weiter, veranschaulicht Prozesse oder optimiert die Arbeit einer Projektgruppe.

Für Berater und Führungskräfte, die die Stärken von Geschichten im Projektmanagement, in Trainings oder als Kommunikationsintrument in der Bratung nutzen wollen.

zum Inhalt
· Überblick über die Methode und ihren Einsatz innerhalb eines Unternehmens
· Grundlagen der Methode „Structured StoryTelling“ im Projektmanagement
· Informationen über die Einsatzmöglichkeiten als Kommunikationsinstrument
· StoryTelling als Präsentationstechnik; Aufbau von dafür nutzbaren Geschichten (Stories)
· Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Geschichten und StoryTelling-Geschichten
· Anregungen und Beispiele wie StoryTelling den eigenen Methoden–Koffer ergänzen kann

Soweit möglich, ist das Seminar selber nach der Methode des Storytellings aufgebaut, es gibt es also viele spannende und inspirierende Geschichten, die neue Perspektiven eröffnen; von der Referentin und von der Teilnehmern.
Erleben Sie StoryTelling lebendig präsentiert von einer erfahrenen Geschichtenerzählerin mit langjähriger Erfahrung im Projektmanagement und der Beratung von Unternehmen.

Termine 2008 in München
· Dienstag, 04.03.08
· Montag, 26.05.08
· Montag, 21.07.08
· Montag, 29.09.08
· Freitag, 24.10.08
Weitere Termine und firmeninterne Trainings auf Anfrage
Teilnehmer: max. 8 Personen

Preis: 320 Euro zzgl. MwSt.
Die Seminare finden in München statt, die genaue Adresse erfahren Sie bei der
Anmeldung: EBH(at)Consulting4quality.de