Freitag, Februar 15, 2008

Menschen brauchen Geschichten – auch in Unternehmen

Menschen brauchen Geschichten. Schon als Kinder sind wir ganz versessen darauf, Geschichten erzählt zu bekommen. Daran ändert sich auch in späteren Jahren nichts. Wenn die Geschichten uns gut gefallen, hören wir sie gerne auch öfter. Und je öfter man eine Geschichte hört, umso mehr versteht man sie. Erstaunlicherweise zeigt sich manch´ hintersinniger Inhalt und manche Weisheit erst, wenn man eine Geschichte öfter gehört hat.
Zusammenhänge erscheinen auf einmal deutlich, anschaulich gemacht durch eine Metapher in einer Geschichte.
Geschichten helfen uns, unsere Umwelt zu verstehen. Je komplexer die Zusammenhänge sind, um so wichtiger ist oft eine gute Geschichte, um grundsätzliches zu begreifen. Geschichten bringen damit Ordnung in eine ansonsten chaotisch erscheinende Welt.

Dabei ist paradoxerweise die Welt der Geschichten genauso unübersichtlich, wie die Welt, die sie abbildet. Es gibt nicht die eine Geschichte, sondern oft eine Vielzahl davon. Ganz wie im wirklichen Leben, fängt jede Geschichte eine andere Perspektive ein und macht sie verständlich. Oft ist es wichtig, möglichst viele Geschichten zu einer Sache zu hören – Dinge von allen Seiten zu beleuchten war schon immer ein weise Rat.

Damit schaffen Geschichten Ordnung und geben Sinn. Darum lieben wir sie auch noch, wenn wir doch anscheinend dem Alter längst entwachsen sind, in dem uns Geschichten erzählt werden. Wenn wir von uns berichten, dann erzählen wir Geschichten. Wenn wir unserer Erfahrungen weitergeben, erzählen wir Geschichten. Oder zumindest sollten wir das tun. Denn oft helfen Geschichten weiter, wo nüchterne Fakten nicht zur Geltung kommen und kein Verständnis finden.
Denn: Was man nicht erklären kann, darüber muss man erzählen. Dann wird es verständlich.

Donnerstag, Januar 31, 2008

Lernen aus Geschichten – Leben mit der Erinnerung

Projektmanagement geschieht, seit Menschen größere Projekte gemeinschaftlich durchführen. Weder die Planung und Ausrüstung eines Feldzuges, noch der Bau eines Tempels oder einer Festung, noch beispielsweise eine Seereise zur Entdeckung der Westpassage nach Indien sind vorstellbar, ohne dass die Verantwortlichen diese Projekte geplant hätten. Jedoch geschah dies lange Zeit formlos allein aufgrund der Erfahrungen und der Kenntnisse der Verantwortlichen.

Das Wissen darüber wurde weder gezielt bewahrt noch akribisch dokumentiert. Trotzdem hat es sich erhalten und wurde sogar weiterentwickelt. Die mündliche Weitergabe des Wissens ist die älteste aller Formen - und sie funktioniert.


Erst im 20. Jahrhundert nahm diese Weiterentwicklung systematische Formen an. Diese informellen Verfahren wurden zusammengetragen, systematisiert und in die wissenschaftlich aufbereitete Form gebracht werden, unter der heute in Organisationen Projektmanagement betrieben wird.

Projekte sind seitdem eine eigene Organisationsform. Doch Organisationen können nicht lernen im eigentlichen Sinn des Wortes. Lernen können nur Menschen als Mitglieder einer Organisation. Menschen lernen während der Arbeit. Daher vermehrt sich Wissen während der Laufzeit eines Projektes, solange an ihm gearbeitet wird.

Doch kein Projektmitglied hat das umfassende Wissen über das gesamte Projekt. Wie Mosaiksteine setzt sich das Wissen des ganzen aus vielen einzelnen Aspekten zusammen. Je nach Betrachtungsweise gibt es hier sogar Widersprüche und manchmal auch scheinbare Lücken.


Die Gesprächpartner bilden ein lernendes System


und

der direkteste Weg von Mensch zu Mensch führt über einen Umweg - dem Erzählen.


Geschichten lassen uns aus Erfahrungen lernen. Sie berühren uns und bringen eine Saite in uns zum klingen, die Argumente nicht erreichen. Argumente sind Fakten, stärker sind die Bilder der Geschichten. Denn Geschichten berühren uns intensiv, lassen uns träumen und fühlen, Schmerz, Hoffnung und Freude stärker erleben, als Fakten es können. Gute Geschichtenerzähler ermöglichen Lernen aus Erfahrung ohne dass wir es merken müssen.

Dienstag, Januar 22, 2008

Was macht der Wissensmanager mit seinem Wissen?

Sind Wissensmanager nicht auch gerne Wissenssammler?



Kenntnisse bloß zu sammeln ist genauso schlecht, wie Geld zu horten.

Auch Wissen will umgesetzt sein.


(Robert Lee Frost)

Sonntag, Januar 20, 2008

Lebenslanges Lernen

Lebenslanges Lernen ist ja ein nettes und auch wichtiges Schlagwort, was in unterschieldichen Bereichen immer wieder als Anforderung an uns alle in die allgemeine Diskussion geworfen wird.
Die Begründungen dafür sind vielschichtig und zahlreich - im Zeitalter der Wissensarbeiter sind sie auch einleuchtend, irgendwie.
Nur - die bisher beste Begründung dafür habe ich bei Bert Brecht (1898 - 1956) gefunden. Gar nicht so neu, eher alt. Stimmt aber immer noch.
Hier ist sie:

Ich habe gehört, ihr wollt nichts lernen
Daraus entnehme ich: ihr seid Millionäre.
Eure Zukunft ist gesichert - sie liegt
Vor euch im Licht. Eure Eltern
Haben dafür gesorgt, dass eure Füße
An keinen Stein stossen. Da musst du
Auch nichts lernen. So wie du bist,
Kannst du bleiben.

Sollte es dann doch Schwierigkeiten geben,
Da doch die Zeiten
Wie ich gehört habe, unsicher sind
Hast du deine Führer, die dir genau sagen
Was du zu machen hast, damit es euch gut geht.
Sie haben nachgelesen bei denen
Welche die Wahrheit wissen
Die für alle Zeiten Gültigkeit haben
Und die Rezepte, die immer helfen.

Wo so viele für dich sind
Brauchst du keinen Finger rühren.
Freilich, wenn es anders wäre
Müsstest du lernen.

Donnerstag, Januar 17, 2008

Das gesprochene Wort - Macht Sprache effizient?

Hier ist ein Fundstück in der weiten Welt des Internets und
ein originelles Bespiel dafür, dass sich die Denkweise von Menschen über ihre Kommunikation in ihrer Arbeitsweise wiederfindet:

In der sibirischen Ölstadt Megion soll effizienter gearbeitet werden.
Darum hat der Bürgermeister nun Maßnahmen ergriffen. Und die betreffen die Sprache der Einwohner.
"Ich kann nicht": verboten.
"Ich weiß nicht": untersagt.
"Unmöglich" gibt es nicht, und
"zuständig" ist jeder.
Solche Sprachregeln gelten in der sibirischen Ölstadt Megion.
Hier soll effizienter gearbeitet werden.

Und deshalb hat der Bürgermeister der Stadt den Mitarbeitern der Stadtverwaltung befohlen, bestimmte Wörter und Sätze nicht zu gebrauchen. "Es ist eine Anregung für alle Mitarbeiter, zuerst zu denken,bevor sie sprechen", erklärte seine Sprecherin Oksana Schestakowa.
"Zu sagen ‹Ich weiß es nicht›,bedeutet nichts anderes, als die eigene Hilflosigkeit zuzugeben."

Insgesamt 25 solcher Sätze hat Bürgermeister Alexander Kusmin den Beamten verboten. Dazu gehörender Sprecherin zufolge auch
"Da können wir nichts machen",
"Dafür bin ich nicht zuständig",
"Das ist unmöglich",
"Ich esse gerade zu Mittag",
"Dafür gibt es kein Geld" und
"Ich war abwesend/krank/imUrlaub".

Kusmin, bis zu seiner Wahl vor einem Jahr ein Mann der Wirtschaft, wolle die 54.000-Einwohner-Stadt in der Region Chanty-Mansiisk wachrütteln, sagte die Sprecherin weiter. Die 2.300 Kilometer östlich von Moskau gelegene Region zählt zu den weltweit größten Ölproduzenten. Die Zahl der Einwohner steigt jährlich um sieben Prozent. Die nicht ausreichende Anzahl an Wohnungen für die Zugezogenen sei das größte Problem in Megion.

"Die Stadtverwaltung ist dazu da, den Bewohnern das Leben zu erleichtern", erklärte der 33 Jahre alte Kusmin, der in Kanada Wirtschaftswissenschaften studiert hat, auf der Webseite der Stadt. "Die Beamten müssen lernen, Probleme zu lösen und zu beseitigen, anstatt sie zu meiden."

Die neue Arbeitsweise zeige bereits Wirkung, sagte Personalchefin Anna Borowikowa: "Früher war es so einfach, >Ich weiß nicht<>

Montag, Januar 07, 2008

Helden sind wichtig für Projekte

Was sind Helden???

Ohne Held funktioniert keine gute Geschichte.
Der Held ist Identifikations-Figur. Auf ihn werden Wünsche, Erwartungen und Emotionen projiziert. Ein Held ist dazu da, um Abenteuer zu bestehen. Er löst Aufgaben, die allen anderen unmöglich oder viel zu riskant erscheinen. Er stürzt sich ins Risiko, für Außenstehende scheinbar wider besseren Wissens. Ist er erfolgreich, wird er gefeiert. Ist er es nicht, so ist er schlicht kein Held. So einfach ist das.

Eng verbunden mit dem Heldentum ist der Erfolg seines Vorhabens. Nur ein bestandenes Abenteuer ist eines Helden würdig.

Doch was genau macht ihn aus, den Helden?

Vielleicht geht es so:
Der antike Halbgott Herkules stand vor der Aufgabe, zwölf Heldentaten zu vollbringen, von denen jede einzelne eigentlich als undurchführbar galt. Heldentat Nummer eins betraf den Nemeischen Löwen, den Herkules besiegen und herbeischaffen sollte. Das Tier besaß ein Fell, das es unverwundbar machte. Herkules überraschte den Löwen aus einem Hinterhalt, jedoch prallten alle seine Pfeile an dem Fell ab. Der Löwe sprang ihn an, doch Herkules wehrte ihn ab und verfiel auf das geeignete Mittel, das unverwundbare Tier zu töten: Mit bloßen Händen erwürgte er den Löwen, den sein Fell nun nicht mehr zu schützen vermochte. Danach häutete er das Tier mit dessen eigenen Krallen, nur so konnte er das Fell ja überhaupt zurechtschneiden. Aus dem Fell machte er sich einen Umhang, aus dem Löwenkopf fertigte er sich einen Helm. So kehrte er zu seinem Auftraggeber zurück, der von seinem Anblick so verängstigt wurde, dass er in einen Bronzekrug sprang und von nun an nur noch über einen Boten mit Herkules verkehrte.

Echte Abenteuer sind selten geworden. Niemand erwürgt heute mehr einen Löwen mit bloßen Händen, um ein Held zu sein.

Doch Vorhaben mit ungewissem Ausgang gibt es mehr denn je. Man nennt sie Projekte.
Und was wären Projekte ohne Helden. Vorgesetzte verweisen gerne auf sie. Sind sie doch von ihnen und ihrem Erfolg abhängig. Trotz aller Methoden-Spezialisten und Qualitätsmanager: die Projekthelden sichern den Erfolg vieler Projekte. Natürlich werden ihre Taten stets als Ausnahme gewürdigt. Danach ist es höchste Zeit, zum Normalzustand zurückzukehren.

Aber nur bis zum nächsten Projekt ?!?!

Mehr Projektmanagament – weniger Planung

Sie dachten, die Planwirtschaft sei mit dem Fall des eisernen Vorhanges untergegangen?

Irrtum, sie hat es sogar bis in die Mitte des Kapitalismus geschafft – getarnt als Projektmanagement.

Zertifikate vermitteln Sicherheit – oft nur vermeintlich. Oder warum sonst passieren Autounfälle, obwohl doch jeder Fahrzeuglenker über einen Führerschein verfügt?

Nicht anders verhält es sich mit dem Projektmanagement. Da wird gelehrt und zertifiziert in gerne steigendem Umfang. Doch am Ende einer Zertifizierung steht ein zertifizierter Projektleiter. Der ist nicht zu verwechseln mit einem erfahrenen Projektleiter, einem „Könner“. Natürlich kann der Neu-zertifizierte auch eine Menge – da werden Vorgänge geplant, Meilensteine definiert, Risiken berechnet.

Dabei entsteht mühelos ein Projektplan, mit dem man Wände tapezieren kann. Kurz gefasst: „Projektplanwirtschaft“.

Mit Methode wird Projektplanung betrieben, in der eine Reihen von Erfolgsfaktoren in Projekten schlicht übersehen werden: Menschen, Erfahrungen, Zufälle, Kreativität, Gruppendynamik und Teamarbeit.

Natürlich ist eine sorgfältige Projektplanung unabdingbar – nur ist sie eben nicht alles. Auftragsklärung, die eigentlichen Ziele des Projektes, die möglicherweise versteckten Ziele der Beteiligten sind nur ein paar der Faktoren, die im Projekt dringend Beachtung finden müssen. Und das jenseits von Techniken, Checklisten und Planungstools.

Das Wissen darum eignet sich ein Projektleiter im Laufe der Zeit an. Man nennt es Erfahrung. Sichtbar wird es oft nur indirekt, es ist versteckt in implizitem Wissen und in etwas, das wenn überhaupt, mit „Intuition“ umschrieben wird. Wie man das lernt, kommt in den an Fakten und Checklisten orientierten Zertifizierungen nicht vor.

Gute Projektleiter – die „Könner“ - sehen, dass ihr Plan nicht die Realität ist. Dass Dinge anders laufen als geplant. Dass die Wirklichkeit nicht linear, sondern höchst komplex ist. Es geht um den Abschied vom tayloristischen Maschinendenken und um die grundlegende Einsicht, dass „es“ immer anders sein kann als gedacht.

Diese Einsicht ist wesentlich für erfolgreiches Projektmanagement. Das bedeutet auch, in Alternativen zu denken und Pläne als eine Möglichkeit zu begreifen. Eine Variante der Lösung, die jederzeit angepasst und verändert werden kann, um das Ziel zu erreichen – und dies den Projektmitarbeitern gegenüber auch so zu vertreten.

Sonntag, Dezember 02, 2007

Adventskalender

Adventskalender in Netz gibt es inzwischen einige. Beim saisonal bedingten Stöbern in den letzten Tagen bin ich oft fündig geworden.

Der Kalender, der mir spontang am besten gefallen hat, den zitiere ich einfach hier. Über den Link in der Überschrift findet man einen Adventskalender voller Geschichten - zum Nachdenken und Schmunzeln und weitererzählen....

Viel Spaß dabei!

Mittwoch, November 28, 2007

Structured Storytelling

Unsere Geschichten Seminarplanung für das nächste Jahr hat begonnen:

Geschichten dienen der Unterhaltung, sie berichten von Erfahrungen, enthalten manchmal gar Weisheiten und der Zuhörer gelangt zu neuen Erkenntnissen. Geschichten werden schnell verstanden. Menschen haben schon immer aus Geschichten gelernt, denn sie helfen ihnen Zusammenhänge zu verstehen.

Geschichten erfreuen uns und oft müssen wir noch eine ganze Weile über sie nachdenken und so manche Geschichte erzählen wir Dritten und so wandert das darin enthaltene Wissen weiter und bleibt lebendig. Und oft ist es so, dass jemand eine Geschichte erzählt und dabei unbewußt längst vergessenes Wissen wieder ausgräbt und aktiviert.
So schafft StoryTelling Zugang zu aktivem und verborgenem Wissen, gibt Erfahrungen weiter, veranschaulicht Prozesse oder optimiert die Arbeit einer Projektgruppe.

Für Berater und Führungskräfte, die die Stärken von Geschichten im Projektmanagement, in Trainings oder als Kommunikationsintrument in der Bratung nutzen wollen.

zum Inhalt
· Überblick über die Methode und ihren Einsatz innerhalb eines Unternehmens
· Grundlagen der Methode „Structured StoryTelling“ im Projektmanagement
· Informationen über die Einsatzmöglichkeiten als Kommunikationsinstrument
· StoryTelling als Präsentationstechnik; Aufbau von dafür nutzbaren Geschichten (Stories)
· Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Geschichten und StoryTelling-Geschichten
· Anregungen und Beispiele wie StoryTelling den eigenen Methoden–Koffer ergänzen kann

Soweit möglich, ist das Seminar selber nach der Methode des Storytellings aufgebaut, es gibt es also viele spannende und inspirierende Geschichten, die neue Perspektiven eröffnen; von der Referentin und von der Teilnehmern.
Erleben Sie StoryTelling lebendig präsentiert von einer erfahrenen Geschichtenerzählerin mit langjähriger Erfahrung im Projektmanagement und der Beratung von Unternehmen.

Termine 2008 in München
· Dienstag, 04.03.08
· Montag, 26.05.08
· Montag, 21.07.08
· Montag, 29.09.08
· Freitag, 24.10.08
Weitere Termine und firmeninterne Trainings auf Anfrage
Teilnehmer: max. 8 Personen

Preis: 320 Euro zzgl. MwSt.
Die Seminare finden in München statt, die genaue Adresse erfahren Sie bei der
Anmeldung: EBH(at)Consulting4quality.de


Sonntag, September 16, 2007

Mulla Nasrudin und die Berater

Mulla Nasrudin stand auf dem Marktplatz und sprach zu den Menschen: „Leute! Wollt ihr bequem und problemlos Weisheit erwerben?
Wollt ihr Wissen ohne Anstrengung?
Wollt ihr Lernen ohne Fehler zu machen?
Wollt ihr Wahrheit ohne Irrtum?

Bald hatte sich auf dem Marktplatz eine grosse Menge zusammengefunden. Alle riefen begeistert:
„Ja! Ja!“
„Hervorragend!“ sagte Mulla Nasrudin. „Das wollte ich nur wissen. Ihr könnt euch darauf verlassen, dass ich Euch gleich Bescheid gebe, wenn mir so etwas über den Weg läuft.“
(... aus/nach Geschichten des Mulla Nasrudin)

…. Mulla Nasrudin ist bis jetzt noch keiner über den Weg gelaufen, der ihm so etwas geboten hätte.

Mir auch nicht – aber bis dahin gibt es hier eine Möglichkeit, diesen „Wunschzettel der Weisheit“ etwas zu konkretisieren. Der BDVT e.V. (
www.BDVT.de) fragt in seiner aktuellen Umfrage nach den Kompetenzen, über die ein Berater Ihrer Meinung nach verfügen sollte:

www.fachgruppe-beratung.de

Für ein fleissiges Beantworten (es dauert nicht lange) gibt es die Ergebnisse der Studie, wenn denn gewünscht. Damit dann auch zu sehen ist, was denn am dringendsten gewünscht wurde, außer dem natürlich, worauf schon Mulla Nasrudin keine Antwort hatte….