Dienstag, März 28, 2017

Wir haben gewonnen: Business Storytelling für Projektorganisationen und mit Methode

Heute mal ein kurzer Einblick darauf, was wir mir Storytelling so machen, zum Beispiel im Projekt- und Change Management.

Da wir ja Methodenfreaks sind, haben wir Storytelling für Projektorganisationen in eine methodische Vorgehensweise zur Analyse von Projektmanagement, Business Storytelling und Kommunikationskultur umgesetzt: INSiRA.

Projektmanagement ist zu 80% Kommunikation und lebt von den Geschichten (Erfahrungen, Beispielen,  Anekdoten, Erklärungen, etc..) eines Projektes. Und diese Geschichten zu kennen, ermöglicht es den Projektleitern auch entsprechend darauf zu reagieren.

Beispiele dazu erleben wir Tag für Tag. User, die eine Software ablehnen, weil sie nicht im richtigen Zusammenhang erklärt wurde und unverständlich oder unbenutzbar erscheint. Auftraggeber, die ein Projekt stoppen,weil der Zusammenhang zu andern Projektne und strategischen Zielen nicht klar kommuniziert wurde. Fehler, die passieren, weil jemand vergessen hat, für ihn selbstverständliche Zsammenhänge zu erwähnen... Der Projekterfolg liegt meistens darin, diese Gesichten rechtzeitig zu entdecken und ins Projekt zu integrieren. Dabei hilft INSiRA.



Die Initiative IT für den Mittelstand hat das Produkt nun mit dem Inovationspreis in der Kategorie "Consulting" ausgezeichnet und wir freuen uns gerade ganz sakrisch ("riesig" auf gut bairisch ...)


Und hier berichten wir ganz offiziell:
https://t2d0e3002.emailsys1a.net/mailing/139/1085468/8833517/1142/2c15887c8e/index.html

 

Dienstag, März 07, 2017

Business Storytelling & die gute Zusammenarbeit: gegenseitig informieren wäre schön

Zusammenarbeit klingt einfach, sollte im Team selbstverständlich sein und manchmal scheint es unerreichbar?
Angelika Naumann hat zur Blogparade über "Zusammenarbeit" aufgerufen, bei der ich gerne mitmache.
 
"Alle ziehen an einem Strang – gibt`s das eigentlich irgendwo?", ist der Stoßseufzer von Tina, die ihr Team von 6 Leuten mit viel Engagement zusammenhält.

„Jeder macht hier was er für richtig hält und die gemeinsame Linie fehlt.“ Es ist erst Montagvormittag und Tina ist schon wieder richtig genervt. Ihr Team scheint aus lauter Individualisten zu bestehen, von denen sich jeder auf seine ganz spezielle Art selbst verwirklichen möchte. Anders kann sie die Situation gerade nicht beurteilen.

"Was ist denn so schwer daran, alle Informationen und Details im Zusammenhang zu betrachten?", Tina ist echt ratlos. Immer wieder hat sie als Teamleiterin die Aufgabe, allen ein „übergreifendes Verständnis“ von allen Aufgaben im Team zu vermitteln. Warum kommen die Kollegen auf die einfachsten Abhängigkeiten nicht? Dass Kundenzufriedenheit auch beeinflusst wird von der Art der Übergabe der offenen Aufgaben vor dem Urlaub. Die Übergabe ist Tinas Meinung nach so vorzubereiten, dass die vertretende Kollegin sofort versteht, was noch zu tun ist, ohne sich durch kilometerlange fremde Mails mit den Kunden durcharbeiten zu müssen und dann doch nicht sicher zu sein, was genau zu tun ist.
Tina stellt es sich so vor, dass jeder ein kurzes Briefing zu offenen Kundenaufträgen verfasst und das mit seiner Urlaubsvertretung kurz durchspricht. Was die Kollegen tun, ist unkommentiert eMails weiterleiten. Und die vertretenden Kollegen machen sich dann einen ganz eigenen Reim auf die Wünsche des Kunden. Jeder hat dann ein völlig anderes Bild von den Aufträgen im Kopf. "Hmpf", denkt Tina frustriert, "so geht Zusammenarbeit eigentlich nicht."

Oder ein anderes Beispiel: Dokumente sollen elektronisch zentral auf dem gemeinsamen Laufwerk abgelegt werden, damit alle darauf zugreifen können, wenn sie benötigt werden. Was passiert, ist, dass immer wieder entscheidende Dokumente auf lokalen Festplatten "vergessen werden". Oder, oder, oder…. Tina fallen gerade haufenweise Beispiele ein.Und Tina muss immer im Notfall einspringen.

Dann kommt ihre nächste Sorge: Was passiert während ihres eigenen Urlaubs ab Freitag? Bleibt dann wieder alles liegen und türmen sich die Beschwerden über nicht erledigbare Aufgaben nach ihrem Urlaub?

Tina wünscht sich, dass alle im Team ein ganzheitliches Bild ihrer Aufgaben entwickeln, damit alle an einem Strang ziehen können und sich gegenseitig unterstützen statt gegeneinander zu arbeiten.

Alle sollen das gleiche Bild im Kopf haben, was sich der Kunde von ihnen wünscht und warum er es genauso haben möchte und nicht anders.

Dass eben alle die gleiche Geschichte über ihre Aufgaben erzählen, wenn auch aus verschiedenen Perspektiven.

Also arbeitet Tina mit ihrem Team an ein paar anschaulichen Metaphern und alle üben, in Geschichten zu denken:
  • über die wichtigsten Kunden: Jeder Kunde bekommt ein paar Merkmale, die ihn genau beschreiben und mal den Kunden und mal den Kollegen in die Rolle des Helden einer Geschichten versetzen.
  • über typische Arbeitsabläufe: die wichtigsten Schritte werden in Bildern skizziert und in kurze "Abenteuergeschichten" gefasst, in denen sich jeder Team-Kollege "verewigt". Erfahrungen werden damit gleich weitergegeben und unterschiedliche "Arbeitsstile" werden damit sichtbar.
  • über die erwarteten Rückfragen der Kunden werden zu "Kundenabenteuern" mit Helden, Dramen und gutem Ende, die sich das Team gegenseitig erzählt. Mit Humor und Augenzwinkern, übrigens.
  • über die häufigsten Sonderwünsche: Vergleiche und ähnliche Lösungen werden gemeinsam skizziert, so dass jeder die gleichen Stichworte dazu im Kopf hat.
  • ... und noch einiges mehr - alles in erzählbare Erfahrungen gefasst.
Nebeneffekt: auf einmal kommt Humor ins Team, und damit wird sowieso alles einfacher ;-)
Tina arbeitet auch an ihrer persönlichen Storytelling Strategie, mit der sie ihrem Team in klaren Bildern und anschaulichen Vergleichen schnell und einfach erklärt, was das große ganze in der Kundenbetreuung ist – so dass alle an einem Strang ziehen können und Informationen reibungsloser ausgetauscht werden.

Tina ist dann zum ersten Mal ganz beruhigt im Urlaub gewesen – der erwartete Berg ungeklärter Aufgaben war ausgeblieben.


Mehr zu Business Storytelling-Strategien gibt es hier oder hier.


Montag, Februar 13, 2017

In Geschichten denken - So geht Business Storytelling

Das Geheimnis wirklich guten Storytelling ist „Zuhören Können“ – die wirklich wichtigen Dinge erzählen Kunden anhand von Erfahrungsberichten und Beispielen aus ihrer eigenen Welt. Diese Fakten, verpackt in Geschichten, bringen ein Unternehmen schneller voran als alle rationalen Analysen.
In Geschichten, die Kunden über Ihr Produkt, Ihre Dienstleistung oder Ihr Projekt erzählen stecken Informationen über versteckte Wünsche, verborgenen Konflikte oder ganz neue Anforderungen an Ihr Unternehmen. Wenn Sie also etwas Neues über ihre Kunden, Projektpartner, Teammitglieder oder Zielgruppen erfahren wollen, ermuntern Sie sie zum Geschichten erzählen.

So weit, so anschaulich. Nur: der Plan ist gut, aber wie geht das mit der Umsetzung?

In unserem legendären Storytelling Workshop am  arbeiten wir genau daran:
  • Wie erkläre ich in Geschichtenform?
  • Welche Bilder sind passend für meine Botschaft?
  • Wie baue ich meine eigene Geschichte aus einer Idee?
Bringt Eure Ideen für Stories mit und wir verpacken sie gemeinsam in inspirierte Geschichten für Euer Projekt / Eure Business - Idee oder was immer Ihr  sonst noch über Euer Business erzählen wollt.

Hier ist der Termin und die Anmelde-Möglichkeit

Montag, Februar 06, 2017

Geschichten brauchen Helden. Und der Alltag?

Geschichten leben von Spannungsbögen und dramatischen Verläufen. Der Held löst das Problem, rettet die Welt oder die Prinzessin oder etwas anderes, ja nach Geschichte. Er (oder sie) „trägt“ die Geschichte.
Wir identifizieren uns mit ihm (oder ihr) und wollen die Beweggründe des Helden verstehen. Warum hat sie das gemacht? Was brachte ihn zu einer bestimmten Entscheidung? Wie hat sie kritische Situationen eingeschätzt und warum genau so und nicht anders?

Als „soziales Konzept“ richten wir unsere Aufmerksamkeit gerne auf den Helden einer Geschichte. Je glaubwürdiger und klarer beschrieben, umso leichter fällt uns das. Das sind wir gewohnt und es ist vielfach so selbstverständlich, dass wir es gar nicht mehr merken. Nur wenn ein Held an einer Stelle nicht verfügbar ist, wo wir einen erwarten, wird uns die Bedeutung manchmal bewusst.

Helden machen Geschichten anschaulich, spannend und geben oft der Geschichte mit der Helden-Persönlichkeit eine innere Logik mit. Wir mögen das. Indem wir mit dem Helden mitfiebern, erkennen wir einen „tieferen Sinn“ in der Handlungsweise des Helden. Da unser Gehirn nur Sachen mag, deren Sinn es erkennen kann, ist das ein ganz wichtiges Konzept für die Wirkungsweise von Geschichten.

Das wirkliche Leben fühlt sich oft anders an als das „erzählte Leben“. Da spielen Helden viel seltener eine Rolle. Es gibt sie nicht so oft und sie tragen selten ein ganzen Drama aus. Zumindest nicht im Alltags-Business und im Alltags-Projekt bzw. im Projektalltag.
Im Arbeitsalltag kommt es darauf an, dass wir „unseren Job machen“, und zwar so gut und zuverlässig wie möglich. Und vieles davon ist Routine. Nicht sehr heldentauglich.

Andersherum: Das Leben von James Bond und Indiana Jones besteht nicht aus einer dauerhaften 38-Stunden Woche mit Abenteuern, die sie Stück für Stück in 1,5 Stunden Kinofilmlänge absolvieren.  Machen sie nicht. Was machen sie dann? Aber es scheint niemanden zu interessieren, was sie in der Zeit zwischen den Abenteuern so machen. Buchhaltung? Steuererklärung? Zimmer aufräumen? Wäsche waschen? Haben wirkliche Helden überhaupt einen Alltag? Einen nicht-heldentauglichen Alltag? Interessiert uns das so genau?

Eines meiner Lieblings-Bilderbücher ist von einem britischen Autor (Raymond Briggs) und hat den Titel „Was macht der Weihnachtsmann im Juli?“. Eine wunderbare Geschichte, die einen allseits bekannten und beliebten Helden (den Weihnachtsmann) außerhalb der Saison und auch mal schlecht gelaunt und genervt zeigt. Er macht übrigens Urlaub in Frankeich. Ganz alltäglich also: Er erholt sich. Indiana Jones hält Vorlesungen und James Bond macht wahrscheinlich die Spesenabrechnung.

Helden können uns also ein ganz falsches, weil unvollständiges Bild vermitteln.
Die Projektkrise, die der Projektmanager heldenhaft meistert und damit sein Projekt “rettet“ ist also bestenfalls die Ausnahme und hoffentlich nicht der Alltag. Erzählt wird aber die Ausnahme und nicht der Alltag, weil wir von dem Abenteuer des Projektleiters ja lernen wollen.

Der Held wird in dem Moment zum Held, wenn wir etwas von ihm lernen. 
Das kann manchmal für den Held ganz undramatisch sein, aber  für uns löst es ein Alltagsproblem, das uns gerade aufhält. Der Kollege vom IT Support, der eine verfahrene Situation mit meinem Rechner im Handumdrehen löst, ist in dem Moment für mich "ein Held" in einem ganz individuellen Alltagsdrama. Für ihn ist es Routine.

Fazit: Projektleiter sind keine Helden im Dauereinsatz, sondern sie machen ganz routiniert einen Job. Und für andere sieht es hin und wieder so aus, als wären sie Helden dramatischer Abenteuer. Alles eine Frage der Perspektive.

Das ist der Grund, warum ich auf Helden im Business Storytelling nicht verzichten kann. Je nach Perspektive ist die Story für den einen Routine und für den anderen ein dramatisches Abenteuer. Und in den unterschiedlichen Perspektiven auf eine Story liegt eine ganz besondere Spannung. Kenne ich den Helden, kenne ich schon mal eine Perspektive auf die Story und mache mich dann auf die Suche nach den anderen Perspektiven.

Es gibt ja immer mindestens 3 Seiten einer Medaille:
Unsere - die des Gegenüber - und die, die wir noch nicht kennen.

Sonntag, Februar 05, 2017

Mehr Projektgeschichten - Business Storytelling

In den letzten Wochen war es einigermaßen ruhig, und das aus gutem Grund. Ich habe die Projektgeschichten neu geplant und für 2017 neu ausgerichtet.
Im letzten Jahr hat es sich gezeigt, dass nicht nur Projektleiter Business Storytelling ganz wunderbar gebrauchen können.
Das hat dazu geführt, dass es viel mehr Business Storytelling in der Praxis geben wird - angefangen mit Workshops in München.


Neben den Workshops arbeite ich kontinuierlich am Onlline Angebot - Webinare, Story Schnell Checks, Erste Hilfe für Präsentationen und Vorträge - alles, wo gut funktionierende Stories einfach in absolutes Muss ist.

Freitag, November 25, 2016

Very Short Story: Projektkonflikte...

Die meisten Konflikte im Projekt haben eine emotionale Ursache. Geredet wird aber nur über die sachlichen Themen.

 

Donnerstag, November 17, 2016

Ein Ziel - viele Geschichten drumherum

Hermann, Projektleiter eines mittelständischen Unternehmens, hat ein laufendes Projekt eines anderen Kollegen übernommen. Er ist nun dabei, das Projekt zu verstehen und mit allen Beteiligten nochmal über Erwartungen und Zweck des Projektes zu sprechen.

Montag, November 14, 2016

Geschichten über Projektrisiken haben eine ganz eigene Dynamik


Ein Risiko, das ich nicht benenne ist wie eine unsichtbare Geschichte: sie kann enormes Potential entfalten ohne dass ich es merke.



as#

Business Storytelling

Samstag, November 12, 2016

Mensch. Haltung. Geschichten. Business Storytelling

Warum mögen wir Geschichten? Oder: warum wirkt Business Storytelling?

Die Antwort auf beide Fragen ist die gleiche: Weil in der Geschichte der Mensch zuerst kommt.
Keine Geschichte kommt ohne Held aus. Habe ich keinen Held, habe ich keine Geschichte, sondern Informationen. Und unser Gehirn sagt: „laaangweilig….“

Langweilige Themen gibt es ja in Unternehmen haufenweise.
Prozesse zum Beispiel. Regeln. Handbücher und Dokumentationen.

Freitag, November 11, 2016

Warum Business Storytelling immer wirkt - Du bekommst immer mehr, als erwartet

Erfahrung ist das, was man hat, kurz nachdem man es brauchte.

Gestern hat meine Kollegin im Projekt mal ihr Outlook Postfach aufgeräumt. Wahrscheinlich kennt Ihr diese Outlook Meldung nicht, weil Euer Postfach immer sauber aufgeräumt und archiviert ist: „Mail kann nicht versendet werden, es ist nicht genügend Speicherplatz vorhanden.“
Ihr ist das nun passiert und als ordentlicher Mensch hat sie dann gleich mal ihr Postfach aufgeräumt und überflüssige Mails gelöscht. Dachte sie.
Tatsächlich hat sie den Inhalt des ganzen Projekt-Postfachs gelöscht, auf das sie seit vorgestern Zugriff hatte.
Den Ordner „gelöschte Elemente“ hat sie auch gleich geleert, damit nun wirklich wieder Platz ist.

Dann begann die Lernkurve.
1 Stunde später kam ein erzürnter Teilprojektleiter ins Büro gestürmt, auf der Suche nach Mails mit wichtigen Testergebnissen, die von Testern weltweit in der letzten Woche im Projektpostfach aufgelaufen waren. Das waren viele Tester und viele Ergebnisse. Aber die Mails waren ja jetzt gelöscht. Und zwar gelöscht gelöscht.
„Das Postfach kann man doch sicher wieder rekonstruieren?“, die Kollegin hatte ein ordentlich schlechtes Gewissen wegen ihres Fehlers.
„Nein, nicht so ohne weiteres.“, war die verärgerte Antwort.
Bevor alle Technik-Experten nun genervt aufstöhnen oder abbrechen zu lesen: Es gibt immer eine Geschichte hinter der Geschichte.
Klar, technisch gesehen, kein Problem, das Backup vom Tag zuvor wieder einzuspielen. Dauert etwas und nötigt den zuständigen Admin zu ein paar Aktionen, die er eher selten durchführt (zum Glück).
Das vorgelagerte Problem: Wer redet mit dem Admin und sagt ihm, was los ist? Und wer hält das aus, dass der Kollege erstmal mürrisch herumpoltert, bevor er das Problem behebt? Diese Diskussion darüber hat ungefähr doppelt so lange gedauert, wie das anschließende Rücksichern des Postfachs.
Blöde Geschichte? Ja, blöd.

Andrerseits:
Die Kollegin hat was fürs Leben gelernt (auch wenn die Kollegen noch so herumpoltern, meistens lässt sich ein technisches Problem beheben),
der Teilprojektleiter auch (er hätte ja auch das Testtool nutzen können, um die weltweiten Testergebnisse zu sammeln und auszuwerten).
Und der ganze Flur hat gestern Nachmittag ausführlich die verschiedenen Aspekte dieser Story diskutiert, Erfahrungen zu Mail-Postfächern für Projektteams und das sichere Archivieren von Mails ausgetauscht. Und die Kollegin hat ein Beispiel geliefert für die Anwender-Erfahrung „Was passiert, wenn ich was lösche, obwohl es noch gebraucht wird…“, die in den Erfahrungsgeschichtenschatz der Abteilung eingeht.

Egal was passiert, es geht nie ohne Geschichten ab.
Und wenn ich im Unternehmen nach vorhandenem Know How zu was auch immer suche, ich fange immer bei den Erfahrungsberichten an. Meistens muss man sie sich erzählen lassen und immer erfährt man eine ganze Menge mehr, als man es erwartet hat.

Anwender-Handbücher zu Software und anderen erklärungsbedürftigen Sachen werden übrigens verständlicher, wenn man sich über den Weg der Stories, Fragen und Erfahrungsberichte aus der Anwender-Perspektive daran macht. Nur mal so, falls ein Software-Dokumentierer unter Euch ist.